Ambulantes Gesundheitszentrum (AGZ) der Charité

Ambulante Behandlung in Berlin an den Medizinischen Versorungszentren (MVZ)

Die Ambulantes Gesundheitszentrum der Charité GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der CharitéUniversitätsmedizin Berlin. An den drei Standorten der Charité werden insgesamt acht Medizinische Versorgungszentren (MVZ) betrieben, in denen vor allem Patienten und Patientinnen mit chronischen Erkrankungen ambulant behandelt werden. Die Fachrichtungen je Campus und das jeweils angebotene Leistungsspektrum können über die Kachel mit dem Titel "Fachrichtungen" nachgelesen werden.

  • Mehr als 100 Ärztinnen und Ärzte
  • Physikerinnen und Physiker sowie
  • über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Anmeldung, Pflege und Abrechnung

gehören dem Team des AGZ an.

Das AGZ steht für Diagnostik und Therapie auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik. Um die Qualität der ambulanten Behandlungen jederzeit zu gewährleisten und ständig zu verbessern, wurde das Qualitätsmanagementsystem QEP — Qualität und Entwicklung in Praxen —  eingeführt. Die erste Zertifizierung aller MVZ erfolgte im Jahr 2011.

Ein 10-köpfiges Team kümmert sich täglich um organisatorische Fragen und unterstützt die medizinischen Bereiche bei der Leistungserbringung und Abrechnung.

Behandlung ambulant am AGZ der Charité

Die ärztliche Behandlung orientiert sich an den Bedürfnissen des jeweiligen Patienten beziehungsweise der jeweiligen Patientin. Dabei nimmt menschliche Zuwendung sehr viel Raum ein. Zudem arbeitet das Team des AGZ der Charité Berlin dauerhaft an der Verbesserung der Patientenzufriedenheit.

Diese Punkte sind dem AGZ-Team in Bezug auf seine tägliche Arbeit besonders wichtig:

  • Patientenwohl und Patientenzufriedenheit
  • Wertschätzung und Respekt jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin gegenüber
  • Gleichberechtigung sämtlicher Standorte und Fachbereiche
  • partnerschaftliche Kooperation
  • Fort- und Weiterbildung
  • Transparenz
  • Sicherstellen der Wirtschaftlichkeit der Medizinischen Versorungszentren
  • getrennte wirtschaftliche Betrachtung aller medizinischen Fachbereiche
  • Personalbindung sowie Schaffung familienfreundlicher Arbeitsplätze